Löhne steigen 2015 um durchschnittlich weniger als ein Prozent

Löhne steigen 2015 um durchschnittlich weniger als ein Prozent   Zwischen null und 1,8 Prozent mehr Lohn erhalten Arbeitnehmer im kommenden Jahr. Dies teilte der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse am Montag mit. Gemäss dem Gewerkschaftsdachverband steigen die Löhne Im Durchschnitt um weniger als ein Prozent. (Bild: 123RF)Bern (sda). Im Durchschnitt würden die Löhne jedoch um weniger als Mehr… »

Jobabsagen – so geht es richtig

Kandidatinnen und Kandidaten investieren oft mehrere Stunden in ein Bewerbungsschreiben. Wollen Unternehmen einen positiven Eindruck hinterlassen, sollten sie dies wertschätzen – gerade auch bei Absagen. Worauf Recruiter bei Jobabsagen achten müssen. Auch am Telefon zählt Freundlichkeit. Es zeugt von Wertschätzung, wenn insbesondere Kandidaten, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, telefonisch abgesagt wird. (Bild: Fotolia) Manche Mehr… »

Wohin steuert die Personaldienstleistung?

Seit den letzten beiden Jahrzehnten boomt die Temporär- Branche. Mit dem Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih hat sie neue Ufer betreten. Die Zukunft hält weitere Umwälzungen für die Personaldienstleitung bereit. swissstaffing ist gerüstet, um der Branche tatkräftig zur Seite zu stehen. Die Personaldienstleistung ist eine ehrenvolle Aufgabe. Sie besteht darin, Arbeit und Erfüllung suchende Menschen mit Unternehmen zusammenzuführen. Mehr… »

Zahl der allgemeinverbindlich erklärten GAVs steigt

Der Bundesrat hat zwischen dem 1. Juli 2013 und dem 1. Juli 2014 insgesamt 38 Gesamtarbeitsverträge (GAV) auf Bundesebene allgemeinverbindlich erklärt. Auf kantonaler Ebene wurden in derselben Zeit 25 GAV allgemeinverbindlich erklärt. Zu den bedeutendsten Gesamtarbeitsverträgen gehört der L-GAV für das Gastgewerbe. (Bild: Keystone)Bern (sda). 13 Verfahren – davon zwölf auf Bundesebene – betrafen neu Mehr… »

Kein Freipass bei Referenzauskünften

Die Auskunft über eine Pflegefachfrau war schlichtweg vernichtend, als die Tagesstätte, bei der sie sich um eine Arbeitsstelle bewarb, am früheren Arbeitsort über sie Erkundigungen einholte: Man habe viel Ärger mit ihr gehabt. Ihre Leistungen seien mittelmässig, ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitenden und Vorgesetzten herabwürdigend gewesen. Probleme habe sie auch schon anderenorts gemacht. Man rate deshalb Mehr… »

Warum Mitarbeitende kündigen

Fluktuation Warum Mitarbeitende kündigen Die sogenannte unerwünschte und ungeplante Fluktuation stellt aus verschiedenen Gründen für Organisationen einen möglichst zu vermeidenden Umstand dar. Unternehmen sollten alles daran setzen, unerwünschte Kündigungen zu vermeiden. Denn eine hohe Fluktuationsrate kostet viel. Zwei Hauptgründe stehen bei der unerwünschten und ungeplanten Fluktuation im Vordergrund: einerseits der Problemkomplex «demographische Entwicklung» und andererseits Mehr… »

Dynamik auf dem Schweizer Arbeitsmarkt schwächt sich ab

Die Dynamik auf dem Schweizer Arbeitsmarkt dürfte sich in den nächsten Monaten leicht abschwächen. Grund zur Sorge besteht aber nach Angaben der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich noch nicht. Unternehmen wollen im nächsten Quartal eher Stellen reduzieren. (Bild: 123RF)Zürich (sda). Der vierteljährlich von der KOF berechnete Beschäftigungsindikator liegt für das vierte Quartal bei minus 2,0 Mehr… »

Fast ein Drittel der Arbeiter in der Schweiz zu wenig qualifiziert

Der Arbeitsmarkt in Europa leidet laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) unter einem starken Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Die Schweiz weist mit einem Drittel einer der höchsten Anteile von zu wenig qualifizierten Arbeitnehmern auf. Gemäss der ILO-Studie sind zwischen 10 und 20 Prozent aller Arbeitnehmer überqualifiziert und zwischen 15 und 25 Prozent zu Mehr… »

Durchschnittseinkommen von Herr und Frau Schweizer: 170’000 Franken

Die Schweiz ist so reich wie nie zuvor – rund 170’000 Franken erwirtschaftete jede berufstätige Person in der Schweiz vergangenes Jahr im Schnitt. Dies zeigt eine neue Analyse des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB). Trotzdem sind die Gewerkschafter unzufrieden: Die Einkommen seien sehr unterschiedlich verteilt. Die Lohnschere wird immer grösser. Inzwischen gibt es mehr als 12’000 Personen Mehr… »

Schweizer Stellenmarkt behauptet sich

Allen Unkenrufen zu trotz hat sich das Stellenangebot in der Schweiz im Herbst auf hohem Niveau als stabil erwiesen. Grosse Unterschiede gibt es allerdings zwischen Regionen und Berufen: Auffallend mehr Personal wurde etwa in der Ostschweiz gesucht. Die Wirtschaftsaussichten sind positiv. Das zeigt sich auch an der grossen Anzahl an ausgeschriebenen Lehrstellen. (Bild: Swissmem)Zürich (sda. Mehr… »